Referendare bringen "frischen Wind"
Als Ausbildungsschule sehr beliebt
Seit 1999 ist die Realschule Rheinau auch Ausbildungsschule für das
Reallehrer-Institut in Freiburg, schon vorher gab es immer wieder
Studentinnen und Studenten, die hier im Rahmen ihrer Ausbildung an der
Pädagogischen Hochschule Freiburg ein Blockpraktikum absolvierten. Und all
das offensichtlich mit wachsender Beliebtheit: derzeit sind gleichzeitig 3
Referendarinnen bzw. Referendare an der Schule, die im Zeitraum von 18
Monaten die 2. Phase ihrer Ausbildung durchführen und mit der 2. Prüfung
für das Lehramt an Realschulen abschließen werden. Ergänzend sind 4
Studentinnen bzw. Studenten im Rahmen ihres Blockpraktikums an der
Realschule Freistett, besuchen hier in ihren Fächern den Unterricht der
Mentoren und führen auch eigene Unterrichtsversuche durch. "Natürlich bedeutet dies alles eine zusätzliche Belastung für die
Lehrkräfte, die sich als Mentoren zur Verfügung stellen", weiß
Realschulrektor Helmut Mink und freut sich trotzdem über den lebhaften
Betrieb im Lehrerzimmer und den zur Zeit deutlich gesunkenen
Altersdurchschnitt im Kollegium. Denn unterm Strich bringen die jungen
Kräfte viel Nutzen für die Schule: frischen Wind, neue Impulse und neue
Ideen. Nicht zuletzt deshalb sind sie auch bei den Schülerinnen und
Schülern sehr beliebt.
Die Referendare/innen an der Realschule Rheinau: Christine Fritsch
(Geschichte, Gemeinschaftskunde, Natur und Technik), Eckhard Harms (Chemie,
Musik), Elke Lais (Englisch, Mathematik, Biologie).
Ein Praktikum
absolvieren derzeit: Sebastian Transchel (Mathematik, Technik), Maria
Lemminger (Kunst, Mathematik), Jens Baumgärtner (Mathematik, Physik) und
Stefanie Hahn (Deutsch, Französisch, Sport).
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