London-Aufenthalt der 8. Klassen
Berichte der Klasse 8b

Samstag, 28. Februar 2004

Wir fuhren nach einer kurzen Verspätung um 5.15 Uhr in Freistett ab. Dann überquerten wir die französische Grenze und fuhren somit die ganze Strecke bis zum Hafen von Calais durch Frankreich. Kurz nach dem Start erklärte uns der Busfahrer die Verhaltensregeln im Bus. Viele waren durch das frühe Aufstehen noch sehr müde und wollten noch ein wenig schlafen. Andere waren jedoch munter und spielten Kartenspiele oder machten ähnliches. Unsere erste Rast legten wir um ca. 8.00 Uhr ein. Dort mussten viele aufs Klo gehen. Danach machten wir alle drei Stunden eine Rast. In der Zwischenzeit hörten viele Musik oder redeten einfach nur mit ihren Nachbarn. Um ca. 11.00 Uhr machten wir unsere zweite Rast. Viele langweilten sich schon sehr lange und liefen deswegen im Bus herum. Nach lang ersehntem Warten kamen wir um etwa 13.00 Uhr am Hafen von Calais an. Dann gaben die Lehrer die Personalien aller Schüler an und wir mussten schon wieder eine Weile war-ten. Ein Kontrolleur kam in den Bus und alle zeigten ihre Pässe vor. Während wir warteten, bis die Fähre kam, durften wir draußen herumlaufen. Um etwa 13.45 Uhr kam endlich unsere Fähre. Obwohl es vielen etwas mulmig zumute war, gab es keine ernsten Zwischenfälle. Auf dem Schiff konnte man im Restaurant essen, an Spielautomaten spielen oder auf dem Deck aufs Meer hinausschauen. Den meisten gefiel es dort am besten, obwohl es sehr kalt war. Nach 1 ½ Stunden kamen wir in Dover an. Dann mussten wir die Grenze zu England überqueren, was zum Glück ohne Probleme verlief. Nach einer Stunde Fahrt besichtigten wir die Altstadt Canterbury. Dort durften wir in Gruppen eine Stunde lang herumlaufen und viele kauften sich Andenken. Leider mussten wir wieder 1 ½ Stunden fahren, bis wir um ca. 18.30 Uhr in New Malden ankamen. Dann wurden alle nacheinander von den Gastfamilien abgeholt.
(Tanja Rohr, Alexandra Schmidt)


Sonntag, 29. Februar 2004

Bericht fehlt noch


Montag, 1. März 2004

9.00 Uhr: Treffpunkt am Bahnhof. Mit dem Zug fuhren wir bis nach Waterloo. Dann mit der U-Bahn nach Victoria und liefen bis zur Westminster Cathedrale. Dies ist eine schöne katholische Kathedrale. Sie hat goldene Decken, viele Statuen und mehrere Altäre. Nun gings noch zum Postoffice am Scotland Yard und dann zur Westminster Abbey. Dort sahen wir Gräber von englischen Adligen und Denkmäler von berühmten Dichtern. Diese Kathedrale ist auch heute noch die Krönungskirche und die Adligen haben dort ihre fest angestammten Plätze. Ein paar Schritte weiter befinden sich die Houses of Parliament mit dem Big Ben. Man durfte aber nicht hinein, deshalb machten wir nur ein paar Fotos. Kurzerhand beschlossen wir mit dem London Eye zu fahren. Die Aussicht war grandios und manche konnten vermeintlich den Eiffelturm sehen. Nach einer guten halben Stunde standen wir wieder auf festem Boden und liefen zur Downing Street N° 10. Dort sahen wir Gerhard Mayer-Vorfelder. Bevor wir zum Trafalgar Square gingen, besuchten wir die Horseguards. Nachdem wir es nicht geschafft hatten, sie zum Lachen zu bringen, gingen wir weiter. Am Trafalgar Square bekamen wir 40 Minuten Freizeit. Da man nirgends einkaufen konnte, vertrieben wir uns die Zeit mit reden und lachen. Als die Zeit vorbei war, gingen (fast) alle weiter. Wir gingen zum Picadilly Circus und bekamen nochmals 40 Minuten Freizeit. Manche gingen einkaufen wie wir, andere rannten zu McDonalds. Als alle wieder am Treffpunkt waren, fiel uns auf, dass Boris verschwunden war. Er stand noch am Trafalgar Square und wartete. Herr Trutter rief ihn an und holte ihn ab. Dann endlich so gegen 18.00 Uhr konnten wir mit der U-Bahn und danach mit dem Zug nach New Malden fahren. Kurz danach wurde jeder abgeholt.
(Melanie Gülland, Sabrina Fleig, Viola Zimpfer)


Dienstag, 2. März 2004

Wie immer trafen wir uns um 9.00 Uhr am Treffpunkt. Von dort aus fuhren wir mit dem Zug nach "Waterloo", dort stiegen wir aus, um an die Themse zum Golden Eye zu laufen. An der Themse angekommen, kauften Herr Trutter und Frau Wetzel die Fahrkarten für die Bootsfahrt. Wir wollten mit dem Boot nach Greenwich fahren. Doch wir mussten noch ein bisschen auf das Boot warten, die Wartezeit war schnell überbrückt, manche aßen oder schauten sich einfach ein bisschen um. Als wir auf dem Boot waren, versuchten viele dem Sprecher zu zuhören, oder besser ihn zu verstehen, doch das war nicht einfach, deshalb fingen wir nach einiger Zeit an Spiele zu spielen. Von fernem sahen wir schon die Tower Bridge, natürlich wollten alle die besten Schnappschüsse haben. In Greenwich angekommen liefen wir zum Nullmeridian. Der Nullmeridian liegt auf einem Berg mit einem schönem Park, von ihm aus werden alle Zeitzonen auf der Welt eingeteilt. Der Weg nach oben fand Herr Trutter wahrscheinlich ein bisschen zu steil und blieb noch wegen einer kleinen Auseinandersetzung unten im Park sitzen. Als wir oben waren hatten wir das Glück zu sehen wie der Timeball fiel, der Timeball ist ein rötlicher Ball der immer um Ein Uhr von der Spitze des Daches fällt. Das Museum dort, fanden die Schüler nicht ganz so interessant, dafür war Frau Lutz hin und weg. Wir liefen zurück in den Park und machten noch eine Pause und nicht zu vergessen holten wir auch wieder Herr Trutter ab. Danach gingen wir im Fußgängertunnel unter der Themse durch, um zu der Docland Railway zu gelangen mit der wir dann zurück zur Stadtmitte von London fuhren. Dort angekommen liefen wir zum Leichester Square dort durften wir ein bisschen bummeln oder uns einfach ausruhen. Zum krönenden Abschluss gingen wir in das Musical Fame. Fame handelt von jungen Leuten die berühmt werden wollen. Die ganze Klasse war begeistert. Das Musical war der Hammer. Erschöpft vom ganzen Tag fuhren wir wieder zurück nach New Malden.
(Stina Acker)


Mittwoch, 3. März 2004

Am Mittwoch den 3. März sind wir gegen 10.30 Uhr zur St. Pauls Cathedral gegangen. Dort sind wir bis ins obere Stockwerk der Golden Gallery hinaufgestiegen. Gegen 12.30 Uhr begaben wir uns in den Tower of London. Dort haben wir im White Tower viele Waffen und Rüstungen gesehen. In dem Hauptgebäude schauten wir uns erst ein paar Filme an. Dann kam man in einen Raum, bei dem man auf einem Laufband an den Kronjuwelen vorbeigeführt wurde. Als wir später an der Towerbridge waren, gingen wir nicht hinein, weil es zu teuer war. Gegen Fünf Uhr waren wir am London Dungeon. Als noch drei Mädchen auf dem Klo waren, wurde uns dort die Tür vor der Nase zugeschlagen, obwohl wir schon bezahlt hatten. Dann sind wir nach einigem Protest doch noch rein gekommen, aber der Eintritt hat sich nicht gelohnt. Später sind wir wieder mit der U-Bahn zurückgefahren.
(Dominic Hummel, Marcus Kaiser, Oliver Kehret)


Donnerstag, 4. März 2004

Bericht fehlt noch


Freitag, 5. März 2004

Am letzten Tag fuhren wir um 9 Uhr in New Malden weg, mache waren etwas traurig wieder nach Hause zu fahren aber die meisten waren froh wieder in einem richtigen Bett zu liegen.

Im Bus waren alle lustig drauf. Um 11 Uhr waren wir an der Fähre. Dort mußten wir eine Stunde warten bis die Nächste fuhr. Wir hatten Freizeit und gingen in den Burgerking oder in den Suvenirladen und auf die Toilette. Danach ging´s auf die Fähre, auf dieser wurden wieder Souvenirs gekauft, mache haben etwas zu essen gekauft. Diese Fahrt ging ungefähr 1 ½ Stunden und wir waren froh als wir wieder auf dem Festland waren da ging es weiter mit dem Bus. Fast alle verstanden sich prächtig. Nach ca. 2-3 Stunden machten wir eine Pause von ca. 20 min., alle gingen auf die Toilette und kauften sich noch verschiedene Sachen, dann fuhren wir weiter. Die Lehrer dachten sich wie immer eine Aufgabe für uns aus. Ein Rätsel über diese Woche, die Gewinner waren Sabrina, Melanie und Tanja. An zweiter Stelle waren Viola, Patrick Graumann und Stefanie . An dritter Stelle waren Janine und Petra. Wir sind ca. 22.00 Uhr angekommen. Alle haben sich gefreut wieder zu Hause zu sein. Nach dem Verabschieden fuhren alle nach Hause.
(Mathias Friedmann, Andreas Dewald, Frederic Weiß)